UX Design sagt ‚ÄúBye, bye‚ÄĚ zur Frustra¬≠tion.

Kinderleichtes Erlebnis. Mit einem nutzerzentrierten UX Design wird die digitale Welt zu einem Erlebnis, statt zu einem √Ąrgernis.

Morgens werden wir von unserem Smartphone geweckt, checken beim Kaffee unsere Mails und Social-Media-Kanäle und werfen einen Blick auf den Wetterbericht, bevor wir das Haus verlassen. Wir erledigen unsere Einkäufe online, informieren uns digital und arbeiten remote. Digitale Produkte erleichtern unseren Alltag auf vielfältige Weise.

Und doch gibt es sie immer wieder: Apps, die kompliziert zu bedienen sind und Webseiten, die un√ľbersichtlich gestaltet sind. Pl√∂tzlich kostet uns die Bedienung eine Menge Zeit und Nerven. Hier kommt User Experience (UX) Design ins Spiel.

Design that clicks

UX Design ist die Kunst, digitale Produkte so zu gestalten, dass sie intuitiv und benutzerfreundlich sind. Es geht darum, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und seine Bed√ľrfnisse und Erwartungen zu verstehen.

Ein gutes UX Design sorgt daf√ľr, dass der Nutzer schnell das findet, was er sucht oder erreichen m√∂chte – ohne Umwege oder Verwirrung. Es geht um das Schaffen von Emotionen, den Aufbau von Vertrauen und um Spa√ü im Internet. In einer Welt voller digitaler Produkte wird User Experience-Design immer wichtiger – denn wer will schon Zeit verschwenden mit Dingen, die eigentlich einfach sein sollten?

Von Verwirr­ung zu Begei­ster­ung

Es kann verlockend sein, sich sofort in die Gestaltung und Entwicklung neuer Funktionen zu st√ľrzen. Doch √§hnlich wie beim Hausbau ben√∂tigt Dein Produkt ein solides Fundament, bevor es richtig losgehen kann.

Und genau hier kommt UX Design ins Spiel. Es hilft dabei, Fehler im Vorfeld zu vermeiden und Kosten sowie Ressourcen einzusparen. Denn durch ein gr√ľndliches Konzept und im besten Fall das fr√ľhzeitige Testen von Prototypen k√∂nnen Schwachstellen schnell identifiziert werden.

Wir gehen der Frage auf den Grund, was Deine Zielgruppe denkt, braucht und erwartet. Ich entwerfe die Informationsarchitektur und die User Journeys, die ich am Ende in Wireframes √ľbersetze. Mithilfe von Prototypes lassen sich die Ideen verifizieren. So k√∂nnen wir letztendlich den Nutzern ein Erlebnis bieten, welches sie wirklich begeistert.

UX Design Prozess

  • Einf√ľhlen (warum?)

  • Definieren (was?)

  • Ideen entwickeln (wie?)

  • Prototyp (ausf√ľhren)

  • Testen (validieren)

  • Implementieren (einf√ľhren)

Digitale Erlebnisse, die erreichen

Bei meiner Arbeit orientiere ich mich an Grunds√§tzen, die darauf abzielen, digitale Produkte leicht und intuitiv bedienbar zu machen. Denn wer will schon stundenlang vor dem Bildschirm sitzen und sich durch komplizierte Men√ľs k√§mpfen? Ich nicht. Du?

Klarheit

Gutes Design ist easy-peasy zu verstehen – mit einem Blick und ohne wirkliche Denkleistung. Wenn man es richtig macht, kann selbst Software ohne lange Einf√ľhrung einfach verstanden werden.

Vertrautheit

Revolution√§re Designs sind toll – Designs, die zu Kaufentscheidungen f√ľhren, sind besser. Neue Frameworks und abgefahrene Plug-ins m√∂gen auf Behance und Dribbble ganz nett aussehen, aber wenn sie mehr verwirren, als konvertieren, n√ľtzen sie wenig.

Zugänglichkeit

Jeder Nutzer, unabhängig von seinen Fähigkeiten oder Einschränkungen, sollte problemlos auf das Produkt zugreifen und es bedienen können.

Verbesserung

Durch Feedback und ständige Überarbeitung wird unser Produkt immer besser und besser. Denn bekanntlich kommt Erfahrung durchs Tun. So können wir unseren Nutzern ein Erlebnis vom Feinsten bieten.

Mach dein Projekt zu meiner nächsten Obsession!

Ich bin begeistert von Deinem Projekt zu h√∂ren und w√ľrde gerne in einem unverbindlichen Erstgespr√§ch herausfinden, wie wir Deine Vision zum Leben erwecken k√∂nnen!

Elisabeth Freese,
Digitale Designerin

+49 178 5342131

hey@better-brand.de

Gneisenaustr. 102, 47057 Duisburg